Ein Lokaler Agenda 21 – Prozess kann nur gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Politik, Verwaltung, Unternehmen und den zahlreichen engagierten Vereinen, Initiativen und Institutionen der Stadt mit Leben gefüllt werden.
Wichtige Elemente im Lokale-Agenda-21-Prozess sind miteinander reden, Meinungen austauschen, Visionen vorstellen, sich einigen und Verantwortung für eine Sache übernehmen, um diese arbeitsteilig umzusetzen.
Ebenso wichtig ist der Netzwerkgedanke, d.h. Erfahrungen auf kommunaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene müssen ausgetauscht werden.
Was in Sachsen zum Agenda-21-Prozess passiert wird von der Servicestelle "Netzwerk sächsischer Agenda-Kommunen" (angesiedelt bei der Sächsischen Landesstiftung für Natur und Umwelt) erfasst. Die Servicestelle bereitet im Rahmen des Netzwerks regelmäßige Treffen zu thematischen Schwerpunkten vor und schafft somit ein Diskussionsforum zu wichtigen Agenda 21-Themen, auch werden Ziele und Projekte angeregt. Sie fördert direkte Mitwirkungsmöglichkeiten der einzelnen Kommunen und Gruppen im Netzwerk.